BeimTreffenmit Mikael Damberg, Minister fürUnternehmen und Innovation Schwedens in Teheran sagteZanganeh: Iran und Schwedenkönnen in verschiedenenWirtschaftsbereichenguteZusammenarbeitleisten. In der Vergangenheit hat Iran imMaschinenbaueinenTeil seiner Bedürfnisse in der Ölindustrie in Schwedengedeckt. Esseizuhoffen, dassschwedischeUnternehmenauch in ZukunfteinePartnerschaft in Iran anstreben.GemeinsameInvestitionenmitSchwedensindnichtnurfür den Markt in Iran von Vorteil, sondernebnen den WegzumRegionalmarktüber Iran. Zanganeherinnerte an die unbestreitbarenwirtschaftlichenVorteileIrans, schwedischeUnternehmenkönntendemnachu.a. in der Petrochemieinvestieren, denn Iran verfügtübergünstigsten und zugänglichstenRohstofffürPetrochemie-Werke.